Mama! Papa! Wir haben euch doch beide lieb!
Autorin Susanne Spitzer im Klotz Verlag
http://www.facebook.com/WirHabenEuchDochBeideLiebAutorinSusanneSpitzer?v=photos
Autorin Susanne Spitzer im Klotz Verlag
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Hinter den Wänden Ellen lebt mit einem Geheimnis.
Sie trägt eine schwere Schuld in sich – eine Schuld, die sie vor vielen Jahren durch unglückliche Umstände auf sich geladen hat. Als Ellen unerwartet auf Frank trifft, holt sie diese grausame Vergangenheit wieder ein.
Kleine Seelen, in wehrlosen Körpern, zerbrochenunter schmerzlicher Gewalt. Orientierungslosund tief verletztsind sie ruhelosauf der Suchenach dem Vertrauen,das man ihnennahm.VorwortEs heißt, das Leben schreibe die besten Geschichten.Auch diese Geschichte ist vom wahren Leben inspiriert. Ein Bericht in der Magdeburger Zeitung über eine Familientragödie war es, der mich fesselte und mich nicht mehr losließ. Ein Geschehnis, das mich bis ins tiefste Innere berührte. Ich ließ meine Vorstellungskraft spielen und versuchte zu enträtseln, was die Fünfzehnjährige zu dieser Verzweiflungstat trieb.Fragen stiegen auf: Wäre das Geschehen zu verhindern gewesen? Hatte niemand den Kummer und die seelischen Qualen des Mädchens bemerkt? Hatte niemand in sie hinein geschaut? Ich suchte Antworten. Dabei tauchte ich hinein in eine Welt, die mich nach und nach gefangen nahm. Ich senkte mich in die Charaktere meiner fiktiven Figuren, die mich allmählich führten, um ihre Geschichten zu erzählen. Christine Liebsch Waldbach
Pressehinweis > Montag, 07. 05. 2012 in Kontext » Macht & Markt »
Spätestens seit dem Schmiergeld- und Abfallskandal um die hessischen Firmen Nukem und Transnuklear im Jahr 1987 realisierte eine immer kritischere Öffentlichkeit, wie bedrohlich Geschäfte mit Nuklearmaterial sein können, wenn sie außer Kontrolle geraten. Monatelang versuchten mehrere Untersuchungsausschüsse auf Bundes- und Länderebene Vorwürfe zu klären, bei diesen Geschäften sei spaltbares Material illegal nach Pakistan und Libyen verschifft worden. Juristisch wasserdicht wurde das nie erhärtet. Mehrere Buchautoren haben sich mit diesem Thema beschäftigt. Zuletzt der Bonner Journalist Dieter Kassing in seinem gerade erschienenen Buch “Nucleus”. Ein “Tatsachenroman”, so der Autor, “über korrupte und unter mysteriösen Umständen zu Tode gekommene Manager und illegale Nuklearexporte der deutschen Wirtschaft”.
Beitrag vollständig lesen: Kontext » Macht & Markt »
wer noch mehr über Silke Kuwatsch erfahren möchte:
Ruth Metten
Bewusst Sein gestalten durch Achtsamkeitstraining und Selbsthypnose Aus der Reihe
Meditation und Yoga
Band 5 herausgegeben von
Dr. Harald Piron
und
Prof. Dr. Renaud van Quekelberghe
Kennen Sie das? Obwohl es Ihnen klar ist, dass Sie anders handeln sollten. Obwohl Sie wissen, dass es unangemessen ist, was Sie tun. Immer wieder läuft es bei Ihnen nach dem gleichen Muster ab. Immer und immer wieder tappen Sie in dieselbe Falle. Eigentlich wissen Sie ja, dass es besser wäre, wenn Sie es ließen. Aber irgendwie fühlen Sie es anders. Irgendwie fühlt es sich doch richtig an, obwohl Sie wissen, dass es nicht so ist. Ihr Gefühl treibt Sie gegen besseres Wissen in eine andere Richtung. Und können Sie nichts dagegen tun? Irrtum. Sie können es ändern. Sie können sich ändern, indem Sie Ihr vielleicht noch schlummerndes Potenzial nutzen, bewusst Sein zu gestalten. Dieses Potenzial haben wir Menschen alle. Aber nicht jeder setzt es auch ein. Bei vielen befindet es sich immer noch in einer Art Dornröschenschlaf. Darin muss es allerdings nicht bleiben. Es lässt sich wecken. Anders als im Märchen der Gebrüder Grimm wird das jedoch keiner für Sie erledigen. Wenn Sie darauf warten, warten Sie vergeblich. Nur Sie können es für sich tun. Und das ist wahrlich kein Hexenwerk. Das Wichtigste, was Sie dazu brauchen, ist eine anhaltende Bereitschaft zu üben, und das, wenn möglich, täglich. Wie Sie üben können und was es bewirkt, erfahren Sie in diesem Buch. Natürlich nur, wenn Sie bereit sind, weiterzulesen . . .
Lesung mit Musik am 9. Mai 2012, 19 Uhr in der Kunstmühle Veckenstedt
http://www.kunstmuehle-veckenstedt.com/veranstaltungen/
Silke Kuwatsch Herzliche Einladung an Alle Neugierigen – Eintritt Frei -Spenden gerne für die Autorin!
Silke Kuwatsch wurde 1968 geboren. Bereits als Kind erkrankte sie an einer Form von
Muskelschwund. Unbeirrt ging sie ihren Weg weiter, wurde Technische Zeichnerin,
schulte zur Rechtsanwaltsgehilfin um, besuchte im Fernkurs die Große Schule des
Schreibens und arbeitet heute im Begleitenden Dienst einer Werkstatt für Menschen
mit Behinderungen. Sie mag Zitate und lange Gespräche über die Dinge des Lebens. Sie
engagiert sich in der Hospizarbeit, ist ein leidenschaftlicher Italien-Fan, eine
begeisterte Autofahrerin und Hobbyautorin. Schreiben ist für mich Pilgern ohne Stock
und die Möglichkeit, Gedanken einen Raum zu geben, der allen Menschen offen steht ,
sagt sie. Nach ihrem 2006 erschienenen Debüt Donnerstags am Riesenrad , in dem sie
den Tod eines Familienangehörigen verarbeitet hat, erzählt sie nun in ihrem neuen Buch
bitterSCHÖN aus ihrem Alltag. Im Jahr 2002 gründete sie mit einer Freundin den
Verein Leben mit Gegenwind e.V.
bitterSCHÖN
Ein Tagebuch
FSHD zu haben heißt, ein Leben lang Abschied zu nehmen: von körperlichen Fähigkeiten,
Gewohnheiten und Hobbies, von Selbstständigkeit. Es gibt keinen Ist-Zustand. Nur auf
das Schlechterwerden ist Verlass. Macht das Leben da überhaupt noch Spaß? Macht es.
Ziemlich sogar.
Das kann man nachlesen – im Buch „bitterSCHÖN“. Und noch viel mehr natürlich. Die
Autorin erzählt vom Leben und seinen Möglichkeiten, stellt Vergleiche zwischen ihrem
Alltag und dem Höhenbergsteigen an und lässt den Leser teilhaben an ihren
Begegnungen mit Menschen und Landschaften.
Klappentext:
Jeder Tag ist ein Berg. Eine Herausforderung, der sich die Autorin stellen will. Immer
wissend, dass der Weg das Ziel ist. Als Kind träumte Silke Kuwatsch davon, die Welt mit
dem Motorrad zu erobern, doch dann kam die FSHD (fazio-skapulo-humerale
Muskeldystrophie) dazwischen. Da war sie erst zwölf. Seit dreißig Jahren werden ihre
Muskeln schwächer. Zu Fuß schafft sie es gerade noch durch den Supermarkt, Treppen
sind tabu und den Espresso stemmt sie wie ein Oktoberfestbier. Die Krankheit ist nicht
zu stoppen, genauso wenig wie die Lebenslust der Autorin. Immer weiter gehen, bergauf,
bergab, davon lässt sie sich auch durch einen Rollstuhl nicht abhalten. In ihrem Buch
gewährt sie den Lesern unsentimental, zugleich aber auch nachdenklich und humorvoll
einen Blick in ihr Leben, in dem das Bittere klein und das Schöne ganz groß geschrieben
wird.
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